Was Sie benötigen
- Reis
- Obst
- Brennnesseltee
- Löwenzahntee
- Goldrutentee
Hausmittel zur Entwässerung des Körpers
- Trinken Sie, auch wenn es komisch trinkt, genügend Wasser. Mindestens 2,5 Liter am Tag. Und zwar Wasser ohne Kohlensäure.
- Essen Sie ausschließlich Obst bis 12.00 Uhr. Der Körper entwässert und entgiftet am besten vormittags. Trinken Sie an solchen Vormittagen keinen Kaffee, sondern nur Kräutertee und Wasser.
- Sie können die Entwässerung des Körpers mit verschiedenen Pflanzen unterstützen. Das ist zum Ersten die Brennnessel. Bereiten Sie sich einen Brennnesseltee zu. Dazu verwenden Sie 1 TL Kraut pro Tasse, übergießen dies mit 1/4 Liter kochendem Wasser und lassen dies ca. 7-8 Minuten ziehen. Dieser Tee entwässert am besten, wenn er zwischen 15.00 Uhr und 19.00 Uhr getrunken wird. Dies ist nämlich nach der Meridianuhr die Zeit für Blase und Niere.
- Da die Leber das vorbereitet, was im Anschluss dann die Niere zum Ausscheiden bringt, ist es ratsam, auch die Leber zu unterstützen. Dies tun Sie mit der Goldrute und dem Löwenzahn. Lassen Sie sich diese beiden Kräuter in der Apotheke zu gleichen Teilen mischen und nehmen Sie ebenso für eine Tasse Tee 1 TL Kraut. Diesen übergießen Sie mit kochendem Wasser und lassen ihn auch ca. 7-8 Minuten ziehen. Da die Leber ihre Hauptzeit eigentlich in der Nacht hat, müsste man den Tee am Abend trinken. Das ist jedoch nicht sinnvoll, da dann die Nachtruhe erheblich gestört werden würde. Demnach trinken Sie diese Teemischung am Vormittag und dann den Brennnesseltee am Nachmittag.
- Legen Sie ab und zu einen Reistag ein. Reis entwässert ganz enorm. Dazu kochen Sie sich einen Langkornreis in Wasser. Diesen essen Sie über den Tag verteilt in Verbindung mit Obst. Das heißt, es gibt dann einen Tag lang nur Reis und Obst. Das ist zwar nicht besonders lecker, aber äußerst hilfreich. Dies ist auch keine Ernährung über längere Zeit hinweg. So ein Reistag sollte maximal zweimal in der Woche gemacht werden.
- Was ebenso gut zur Entwässerung des Körpers beiträgt, ist der Spargel. Bereiten Sie sich doch ab und zu ein Spargelgericht zu. Spargel sollte aber nicht in Massen genossen werden, da es dadurch zu einem Gichtanfall kommen kann.
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