Darauf sollten Sie bei einem Sprühpflasters achten
Ein Sprühpflaster ist eine Form der Wundversorgung für kleinere Verletzungen mit vielen Vorteilen: Es wird direkt auf die Wunde aufgesprüht und eignet sich somit auch für Stellen, die eher unzugänglich sind und häufig bewegt werden.
- Im Gegensatz zu herkömmlichen Pflastern ist ein Sprühverband relativ unauffällig und dennoch ist die Wunde durch den atmungsaktiven Film vor Feuchtigkeit und Verschmutzung geschützt.
- Um das Sprühpflaster aufzutragen, sollten Sie darauf achten, dass die Wunde schon getrocknet ist. Verwenden Sie das Sprühpflaster nicht bei Verbrennungen oder bei Verletzungen im Bereich von Mund, Augen oder Schleimhäuten. Die Wunde sollte nicht mehr bluten oder nässen und nicht infiziert oder zu tief sein.
- Um das Spray aufzutragen, sprühen Sie aus einer Entfernung von etwa 10 cm auf die Wunde und lassen Sie den Film anschließend etwa 30 bis 60 Sekunden trocknen.
- Ein weiterer Vorteil des Sprays: Sie müssen es nicht entfernen, denn es löst sich nach ein paar Tagen von selbst wieder auf. Falls Sie es jedoch dennoch vorzeitig entfernen möchten, können Sie dies durch alkoholische Lösungsmittel oder durch Abreiben des Pflasters unter dem laufenden Wasserhahn tun.
- Einen Nachteil weisen jedoch Sprays gegenüber herkömmlichen Pflastern manchmal auf: Sie können nach dem Auftragen brennen. Sollten Sie besonders empfindlich sein, sollten Sie sich hierzu vor dem Kauf beraten lassen.
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