Was Sie benötigen
- mindestens 18. Lebensjahr
- gute Deutschkenntnisse
- Ausbildungsplatz
- Berufsschule
Die Wachmann-Berufsausbildung absolvieren
- Heutzutage absolvieren Männer und Frauen gleichermaßen die Ausbildung als Wachmann oder -frau im Sicherheitsgewerbe. Denn hier sind nicht unbedingt Muskelpakete gefragt und erforderlich, sondern vielmehr rechtssicheres Handeln. Überzeugen Sie lieber mit Diplomatie und psychologischem Geschick.
- Die Grundvoraussetzungen für die Berufsausbildung sind die Vollendung des 18. Lebensjahres sowie gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift. Die Ausbildung dauert in den meisten Fällen ein Jahr und umfasst insgesamt 3120 Stunden. Die Anzahl der Stunden setzt sich aus 2160 Theorie- und 960 Praktikumsstunden zusammen.
Ausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit
- Während der Ausbildung zum Wachmann oder zur Wachfrau werden Ihnen umfangreiche Kenntnisse im Fach Recht und Soziales vermittelt. Darüber hinaus beschäftigen Sie sich mit der Psychologie, insbesondere mit dem Umgang von Menschen.
- Im Fach Deutsch ist der Schwerpunkt auf die Rhetorik gerichtet, aber auch die Englischkenntnisse werden gefestigt und erweitert. Sie lernen das richtige Verhalten bei Schutz- und Sicherheitsmaßnahmen und legen eine Waffen-Sachkundeprüfung ab.
- Weitere Bestandteile Ihrer Ausbildung zum Wachmann sind die Lehrgänge zum Betriebssanitäter und Brandschutzhelfer. Sie befassen sich außerdem mit dem Umweltschutz, der betrieblichen Angebotserstellung und Auftragsbearbeitung.
- Nach Ihrer umfangreichen Ausbildung erfolgt die Prüfung. Wenn Sie diese erfolgreich absolvieren, erhalten Sie eine IHK-Facharbeiterurkunde mit der Berufsbezeichnung Fachkraft für Schutz und Sicherheit. Damit sind Sie befähigt, in verschiedenen Wirtschaftszweigen als Wachmann zu arbeiten.
Die Ausbildung zum Wachmann dauert in der Regel ein Jahr. Fachkräfte für Schutz und Sicherheit - Wachmänner/-frauen sind inzwischen anerkannte Berufe im Sicherheitsgewerbe.
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